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    35 Hektar großer Hyperscale-Rechenzentrumskomplex mit 120 MW eigener erneuerbarer Energie

    Beschreibung

    L#20261185
    Das Projekt Helios bietet eine sofort umsetzbare Gelegenheit zum Erwerb der Entwicklungsrechte für einen netzbetreiberneutralen, mit erneuerbaren Energien betriebenen Hyperscale-Rechenzentrumskomplex auf dem Peloponnes in Griechenland. Das Projekt befindet sich auf einem gesicherten, 35 Hektar großen Gelände innerhalb der Europäischen Union und vereint eine eigene groß angelegte Stromerzeugung mit netzbetreiberneutralen internationalen Glasfaser-Backbones.
    Der Campus wurde so konzipiert, dass die wichtigsten Engpässe beseitigt werden, die derzeit den Ausbau europäischer Rechenzentren behindern: Überlastung des Hochspannungsnetzes, Verzögerungen bei der Stromverfügbarkeit, schwankende Großhandelspreise für Energie sowie ein Mangel an skalierbaren Flächen. Die Plattform wurde speziell für Hyperscale-Cloud-Workloads, Cluster für künstliche Intelligenz (KI) und High-Performance-Computing (HPC) entwickelt und verfügt über eine anfängliche IT-Kapazität von 120 MW, wobei eine planmäßige Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb der bestehenden Grundstücksfläche vorgesehen ist.

    Wichtige Projektkennzahlen

    Metrisch Projektspezifikation Strategischer Vorteil
    Standort / Gerichtsbarkeit Peloponnes, Griechenland (EU-Rechtsrahmen) Einhaltung der DSGVO, rechtliche Schutzmaßnahmen der EU, strategische Handelsknotenpunkte
    Standortbereich 35 Hektar (langfristig gesicherte Rechte) Vollständig konsolidiertes Grundstück; bietet Platz für Phase I und Phase II, ohne dass weiterer Grunderwerb erforderlich ist
    Anfängliche IT-Kapazität (Phase I) 120 MW IT-Last Ausgelegt für Multi-Tenant-Großhandelsumgebungen oder Single-Tenant-Anker-Hyperscaler
    Gesamte IT-Kapazität (Phase II) 200 MW IT-Last (+80 MW Erweiterung) Eine vor Ort vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine Skalierung bei geringen Grenzkosten
    Eigene Solarstromerzeugung 600 MWp netzgebundene Direktanbindung im Großmaßstab Ökostromerzeugung hinter dem Zähler als Absicherung gegen Marktpreisschwankungen
    Batterie-Energiespeicher (BESS) 400 MW / 1.200–1.600 MWh Mehrstündige Netzstabilisierung, Spitzenlastabdeckung und Betriebskontinuität bei hohem Einsatzgrad
    Anschluss an das öffentliche Stromnetz Doppelte 150-kV-Anschlussarchitektur Redundanz bei der Hochspannungsübertragung mit unabhängiger Notstromversorgung durch das öffentliche Stromnetz
    Telekommunikation Zwei physisch voneinander getrennte Glasfasertrassen (OPGW und terrestrisch) Direkter Zugang zum IXP in Athen und zu den wichtigsten Anlandungsstationen der Mittelmeer-Seekabel
    Entwicklungsstand Bebauungsreife / gesicherte Flächennutzungsplanung und Baurechte Beschleunigte technische Planung, Umwelt-Ausgangslage und strategische Ausweisung

    Eigene Ökostromversorgung und Architektur zur Netzstabilität

    Energieversorgungssicherheit und Nachhaltigkeit bilden den betrieblichen Kern des Campus. Die Anlage nutzt ein vierstufiges Hybrid-Stromversorgungsmodell, das darauf ausgelegt ist, eine zuverlässige, kontinuierliche Stromverfügbarkeit rund um die Uhr zu gewährleisten und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien zu maximieren.
    1. 600 MWp eigenverbrauchte Solar-PV-Anlage: Eine direkt ins Netz eingespeisende Solaranlage, die CO₂-freien Primärstrom direkt an die Umspannstation des Rechenzentrums liefert und so die Abhängigkeit vom nationalen Großhandelsübertragungsnetz minimiert.
    2. 400 MW / bis zu 1.600 MWh BESS: Ein Lithium-Ionen-Speichersystem im Großmaßstab mit einer Speicherdauer von 3 bis 4 Stunden, das die Schwankungen der Solarstromerzeugung ausgleicht, Frequenzregelung gewährleistet und eine zuverlässige Einspeisungsfähigkeit auch in Zeiten geringer Stromerzeugung sicherstellt.
    3. Sichere physische Stromversorgung: Redundante, vor Ort befindliche 150-kV-Umspannwerke, die durch einen langfristigen physischen Stromabnahmevertrag (PPA) abgesichert sind, um den kontinuierlichen Grundlastbedarf zu decken.
    4. Unabhängige Notstrom-Netzinfrastruktur: Ein sekundärer, physisch isolierter Hochspannungsanschluss an das öffentliche Stromnetz, der als autonome Notfallreserve fungiert und über die herkömmlichen Notstromaggregate vor Ort hinaus eine zusätzliche Redundanz auf Versorgungsniveau bietet.

    Anbindung und strategische Vorteile als Drehscheibe

    Der Standort fungiert als internationaler digitaler Transitknotenpunkt, der Westeuropa, den Balkan, Nordafrika, die GCC-Staaten und den asiatisch-pazifischen Raum über terrestrische Glasfaserkabel und Unterseekabelanschlüsse im Mittelmeer miteinander verbindet.
    • Physische Routenvielfalt: Redundante Anbindung über die OPGW-Infrastruktur (Optical Ground Wire) von Grid Telecom sowie über unabhängige terrestrische Dark-Fiber-Strecken, die vollständig getrennte Trassen nutzen.
    • Betreiberneutrale Anbindung: Eine Open-Access-Architektur, die in die Infrastruktur des Athens Internet Exchange (Athens IXP) integriert ist und eine Bindung an einen einzelnen Betreiber verhindert. Stufenweiser Standort-Masterplan
    Der Bauplan vermeidet Bauunterbrechungen während der Erweiterung, indem bereits in Phase I die Nebenanlagen, Glasfaserkammern und primären Hochspannungsleitungen bereitgestellt werden.
    • Phase I (120 MW IT-Last): Erste Umsetzungsphase, die die primären Bauarbeiten, die zentralen Rechenzentren, den Anschluss an das Hochspannungsnetz, die ersten Batteriebänke sowie die Glasfaser-Anschlussräume umfasst.
    • Phase II (+80 MW IT-Last): Modulare „Plug-and-Play“-Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb des gesicherten Bereichs unter Nutzung der bereits zugewiesenen „Balance-of-Plant“-Infrastruktur.

    Meilensteine in den Bereichen Genehmigungsverfahren, Regulierung und Risikominderung

    Die Plattform wurde im Vorfeld der Entwicklung einer strukturierten Risikominimierung unterzogen:
    • Immobilien: 35 Hektar, die durch langfristige Nutzungsrechte vollständig gesichert sind und speziell für Rechenzentren und industrielle Zwecke vorgesehen sind.
    • Energie und Stromnetz: Die Architektur für eine doppelte 150-kV-Anbindung wurde festgelegt, die Hochspannungsplanung ist abgeschlossen, und die Verbindungswege für die Stromerzeugung wurden strukturiert.
    • Umwelt- und strategischer Status: Es wurden Umwelt-Basisdaten festgelegt und an die griechischen sowie die EU-rechtlichen Vorgaben für strategische Infrastrukturvorhaben angepasst.
    • Wasser- und zivile Infrastruktur: Gesicherte Wasserversorgungslösungen für fortschrittliche geschlossene Kreislauf- oder Verdunstungskühlsysteme, gepaart mit geotechnischen Rahmenbedingungen zur Standorttauglichkeit.

    Transaktionsstruktur

    Der Sponsor bietet qualifizierten Infrastrukturfonds, institutionellen Anlegern und globalen Hyperscale-Betreibern die Möglichkeit, das Entwicklungspaket für die Rechenzentrumsplattform zu erwerben.
    • Zielerwerb: 100-prozentige Beteiligung an der Projekt-SPV, die über Grundstücksrechte, Genehmigungen, Ausweisungspläne sowie Netzanschlussrechte verfügt.
    • Gemeinsame Investition in die Energieinfrastruktur: Die 600-MWp-Solar-PV-Anlage für den Eigenbedarf und die 400-MW-BESS-Anlage können gemeinsam erworben oder im Rahmen eines separaten Joint Ventures nach dem „Energy-as-a-Service“-Modell (EaaS) bzw. eines zweckgebundenen Stromabnahmevertrags (PPA) strukturiert werden.
    • Nächste Schritte: Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung (NDA), Zugang zum virtuellen Datenraum (VDR) sowie Übermittlung des Pakets zur technischen Due Diligence und des Finanzmodells.

    VERTRAULICH

    Weitere technische Unterlagen, Unterlagen zu den Entwicklungsrechten, Netzstudien, Umweltunterlagen, technische Informationen, die Projektstruktur sowie Begleitdaten können qualifizierten Interessenten nach Unterzeichnung entsprechender Vertraulichkeitsvereinbarungen und Abschluss des jeweiligen Investorenqualifizierungsprozesses zur Verfügung gestellt werden.

    Alle Projektspezifikationen, Zeitpläne, Kapazitätsangaben und technischen Annahmen unterliegen einer unabhängigen technischen, rechtlichen, finanziellen und aufsichtsrechtlichen Prüfung.

    Basic Details

    Target Price:

    $ 0

    Gross Revenue

    TBD

    EBITDA

    TBD

    Business ID:

    L#20261185

    Country

    Griechenland

    Detail

    Business ID:L#20261185
    Property Type:Erneuerbare Energien – Solar-PV und BESS, Rechenzentren
    Property Status:Zu Verkaufen
    Target Price: $ 0
    Gross Revenue:TBD
    EBITDA:TBD
    Target Price / Revenue:TBD
    Target Price / EBITDA:TBD
    Contact M&A Advisor








      Published on Oktober 3, 2026 beim 5:42 p.m.. Aktualisiert am Oktober 3, 2026 beim 5:42 p.m.

      Das Projekt Helios bietet eine sofort umsetzbare Gelegenheit zum Erwerb der Entwicklungsrechte für einen netzbetreiberneutralen, mit erneuerbaren Energien betriebenen Hyperscale-Rechenzentrumskomplex auf dem Peloponnes in Griechenland. Das Projekt befindet sich auf einem gesicherten, 35 Hektar großen Gelände innerhalb der Europäischen Union und vereint eine eigene groß angelegte Stromerzeugung mit netzbetreiberneutralen internationalen Glasfaser-Backbones.
      Der Campus wurde so konzipiert, dass die wichtigsten Engpässe beseitigt werden, die derzeit den Ausbau europäischer Rechenzentren behindern: Überlastung des Hochspannungsnetzes, Verzögerungen bei der Stromverfügbarkeit, schwankende Großhandelspreise für Energie sowie ein Mangel an skalierbaren Flächen. Die Plattform wurde speziell für Hyperscale-Cloud-Workloads, Cluster für künstliche Intelligenz (KI) und High-Performance-Computing (HPC) entwickelt und verfügt über eine anfängliche IT-Kapazität von 120 MW, wobei eine planmäßige Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb der bestehenden Grundstücksfläche vorgesehen ist.

      Wichtige Projektkennzahlen

      Metrisch Projektspezifikation Strategischer Vorteil
      Standort / Gerichtsbarkeit Peloponnes, Griechenland (EU-Rechtsrahmen) Einhaltung der DSGVO, rechtliche Schutzmaßnahmen der EU, strategische Handelsknotenpunkte
      Standortbereich 35 Hektar (langfristig gesicherte Rechte) Vollständig konsolidiertes Grundstück; bietet Platz für Phase I und Phase II, ohne dass weiterer Grunderwerb erforderlich ist
      Anfängliche IT-Kapazität (Phase I) 120 MW IT-Last Ausgelegt für Multi-Tenant-Großhandelsumgebungen oder Single-Tenant-Anker-Hyperscaler
      Gesamte IT-Kapazität (Phase II) 200 MW IT-Last (+80 MW Erweiterung) Eine vor Ort vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine Skalierung bei geringen Grenzkosten
      Eigene Solarstromerzeugung 600 MWp netzgebundene Direktanbindung im Großmaßstab Ökostromerzeugung hinter dem Zähler als Absicherung gegen Marktpreisschwankungen
      Batterie-Energiespeicher (BESS) 400 MW / 1.200–1.600 MWh Mehrstündige Netzstabilisierung, Spitzenlastabdeckung und Betriebskontinuität bei hohem Einsatzgrad
      Anschluss an das öffentliche Stromnetz Doppelte 150-kV-Anschlussarchitektur Redundanz bei der Hochspannungsübertragung mit unabhängiger Notstromversorgung durch das öffentliche Stromnetz
      Telekommunikation Zwei physisch voneinander getrennte Glasfasertrassen (OPGW und terrestrisch) Direkter Zugang zum IXP in Athen und zu den wichtigsten Anlandungsstationen der Mittelmeer-Seekabel
      Entwicklungsstand Bebauungsreife / gesicherte Flächennutzungsplanung und Baurechte Beschleunigte technische Planung, Umwelt-Ausgangslage und strategische Ausweisung

      Eigene Ökostromversorgung und Architektur zur Netzstabilität

      Energieversorgungssicherheit und Nachhaltigkeit bilden den betrieblichen Kern des Campus. Die Anlage nutzt ein vierstufiges Hybrid-Stromversorgungsmodell, das darauf ausgelegt ist, eine zuverlässige, kontinuierliche Stromverfügbarkeit rund um die Uhr zu gewährleisten und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien zu maximieren.
      1. 600 MWp eigenverbrauchte Solar-PV-Anlage: Eine direkt ins Netz eingespeisende Solaranlage, die CO₂-freien Primärstrom direkt an die Umspannstation des Rechenzentrums liefert und so die Abhängigkeit vom nationalen Großhandelsübertragungsnetz minimiert.
      2. 400 MW / bis zu 1.600 MWh BESS: Ein Lithium-Ionen-Speichersystem im Großmaßstab mit einer Speicherdauer von 3 bis 4 Stunden, das die Schwankungen der Solarstromerzeugung ausgleicht, Frequenzregelung gewährleistet und eine zuverlässige Einspeisungsfähigkeit auch in Zeiten geringer Stromerzeugung sicherstellt.
      3. Sichere physische Stromversorgung: Redundante, vor Ort befindliche 150-kV-Umspannwerke, die durch einen langfristigen physischen Stromabnahmevertrag (PPA) abgesichert sind, um den kontinuierlichen Grundlastbedarf zu decken.
      4. Unabhängige Notstrom-Netzinfrastruktur: Ein sekundärer, physisch isolierter Hochspannungsanschluss an das öffentliche Stromnetz, der als autonome Notfallreserve fungiert und über die herkömmlichen Notstromaggregate vor Ort hinaus eine zusätzliche Redundanz auf Versorgungsniveau bietet.

      Anbindung und strategische Vorteile als Drehscheibe

      Der Standort fungiert als internationaler digitaler Transitknotenpunkt, der Westeuropa, den Balkan, Nordafrika, die GCC-Staaten und den asiatisch-pazifischen Raum über terrestrische Glasfaserkabel und Unterseekabelanschlüsse im Mittelmeer miteinander verbindet.
      • Physische Routenvielfalt: Redundante Anbindung über die OPGW-Infrastruktur (Optical Ground Wire) von Grid Telecom sowie über unabhängige terrestrische Dark-Fiber-Strecken, die vollständig getrennte Trassen nutzen.
      • Betreiberneutrale Anbindung: Eine Open-Access-Architektur, die in die Infrastruktur des Athens Internet Exchange (Athens IXP) integriert ist und eine Bindung an einen einzelnen Betreiber verhindert. Stufenweiser Standort-Masterplan
      Der Bauplan vermeidet Bauunterbrechungen während der Erweiterung, indem bereits in Phase I die Nebenanlagen, Glasfaserkammern und primären Hochspannungsleitungen bereitgestellt werden.
      • Phase I (120 MW IT-Last): Erste Umsetzungsphase, die die primären Bauarbeiten, die zentralen Rechenzentren, den Anschluss an das Hochspannungsnetz, die ersten Batteriebänke sowie die Glasfaser-Anschlussräume umfasst.
      • Phase II (+80 MW IT-Last): Modulare „Plug-and-Play“-Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb des gesicherten Bereichs unter Nutzung der bereits zugewiesenen „Balance-of-Plant“-Infrastruktur.

      Meilensteine in den Bereichen Genehmigungsverfahren, Regulierung und Risikominderung

      Die Plattform wurde im Vorfeld der Entwicklung einer strukturierten Risikominimierung unterzogen:
      • Immobilien: 35 Hektar, die durch langfristige Nutzungsrechte vollständig gesichert sind und speziell für Rechenzentren und industrielle Zwecke vorgesehen sind.
      • Energie und Stromnetz: Die Architektur für eine doppelte 150-kV-Anbindung wurde festgelegt, die Hochspannungsplanung ist abgeschlossen, und die Verbindungswege für die Stromerzeugung wurden strukturiert.
      • Umwelt- und strategischer Status: Es wurden Umwelt-Basisdaten festgelegt und an die griechischen sowie die EU-rechtlichen Vorgaben für strategische Infrastrukturvorhaben angepasst.
      • Wasser- und zivile Infrastruktur: Gesicherte Wasserversorgungslösungen für fortschrittliche geschlossene Kreislauf- oder Verdunstungskühlsysteme, gepaart mit geotechnischen Rahmenbedingungen zur Standorttauglichkeit.

      Transaktionsstruktur

      Der Sponsor bietet qualifizierten Infrastrukturfonds, institutionellen Anlegern und globalen Hyperscale-Betreibern die Möglichkeit, das Entwicklungspaket für die Rechenzentrumsplattform zu erwerben.
      • Zielerwerb: 100-prozentige Beteiligung an der Projekt-SPV, die über Grundstücksrechte, Genehmigungen, Ausweisungspläne sowie Netzanschlussrechte verfügt.
      • Gemeinsame Investition in die Energieinfrastruktur: Die 600-MWp-Solar-PV-Anlage für den Eigenbedarf und die 400-MW-BESS-Anlage können gemeinsam erworben oder im Rahmen eines separaten Joint Ventures nach dem „Energy-as-a-Service“-Modell (EaaS) bzw. eines zweckgebundenen Stromabnahmevertrags (PPA) strukturiert werden.
      • Nächste Schritte: Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung (NDA), Zugang zum virtuellen Datenraum (VDR) sowie Übermittlung des Pakets zur technischen Due Diligence und des Finanzmodells.

      VERTRAULICH

      Weitere technische Unterlagen, Unterlagen zu den Entwicklungsrechten, Netzstudien, Umweltunterlagen, technische Informationen, die Projektstruktur sowie Begleitdaten können qualifizierten Interessenten nach Unterzeichnung entsprechender Vertraulichkeitsvereinbarungen und Abschluss des jeweiligen Investorenqualifizierungsprozesses zur Verfügung gestellt werden.

      Alle Projektspezifikationen, Zeitpläne, Kapazitätsangaben und technischen Annahmen unterliegen einer unabhängigen technischen, rechtlichen, finanziellen und aufsichtsrechtlichen Prüfung.

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