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Das Projekt Helios bietet eine sofort umsetzbare Gelegenheit zum Erwerb der Entwicklungsrechte für einen netzbetreiberneutralen, mit erneuerbaren Energien betriebenen Hyperscale-Rechenzentrumskomplex auf dem Peloponnes in Griech ...

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Griechenland, ein faszinierendes Land in Südosteuropa, verzaubert mit seiner reichen Geschichte, atemberaubenden Landschaften und kulturellem Erbe. Die antiken Ruinen von Athen, darunter die Akropolis, zeugen von einer glanzvollen Vergangenheit. Die Inseln, wie Santorin und Mykonos, locken mit ihren malerischen Dörfern, strahlend weißen Häusern und tiefblauem Meer. Die mediterrane Küche Griechenlands, bekannt für Olivenöl, Feta-Käse und Gyros, ist ein kulinarisches Erlebnis. Die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen, gepaart mit sonnenverwöhntem Wetter, schafft eine einladende Atmosphäre. Griechenland ist ein Synonym für zeitlose Schönheit, kulturelle Vielfalt und entspanntes mediterranes Lebensgefühl.

Das Projekt Helios bietet eine sofort umsetzbare Gelegenheit zum Erwerb der Entwicklungsrechte für einen netzbetreiberneutralen, mit erneuerbaren Energien betriebenen Hyperscale-Rechenzentrumskomplex auf dem Peloponnes in Griechenland. Das Projekt befindet sich auf einem gesicherten, 35 Hektar großen Gelände innerhalb der Europäischen Union und vereint eine eigene groß angelegte Stromerzeugung mit netzbetreiberneutralen internationalen Glasfaser-Backbones.
Der Campus wurde so konzipiert, dass die wichtigsten Engpässe beseitigt werden, die derzeit den Ausbau europäischer Rechenzentren behindern: Überlastung des Hochspannungsnetzes, Verzögerungen bei der Stromverfügbarkeit, schwankende Großhandelspreise für Energie sowie ein Mangel an skalierbaren Flächen. Die Plattform wurde speziell für Hyperscale-Cloud-Workloads, Cluster für künstliche Intelligenz (KI) und High-Performance-Computing (HPC) entwickelt und verfügt über eine anfängliche IT-Kapazität von 120 MW, wobei eine planmäßige Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb der bestehenden Grundstücksfläche vorgesehen ist.

Wichtige Projektkennzahlen

Metrisch Projektspezifikation Strategischer Vorteil
Standort / Gerichtsbarkeit Peloponnes, Griechenland (EU-Rechtsrahmen) Einhaltung der DSGVO, rechtliche Schutzmaßnahmen der EU, strategische Handelsknotenpunkte
Standortbereich 35 Hektar (langfristig gesicherte Rechte) Vollständig konsolidiertes Grundstück; bietet Platz für Phase I und Phase II, ohne dass weiterer Grunderwerb erforderlich ist
Anfängliche IT-Kapazität (Phase I) 120 MW IT-Last Ausgelegt für Multi-Tenant-Großhandelsumgebungen oder Single-Tenant-Anker-Hyperscaler
Gesamte IT-Kapazität (Phase II) 200 MW IT-Last (+80 MW Erweiterung) Eine vor Ort vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine Skalierung bei geringen Grenzkosten
Eigene Solarstromerzeugung 600 MWp netzgebundene Direktanbindung im Großmaßstab Ökostromerzeugung hinter dem Zähler als Absicherung gegen Marktpreisschwankungen
Batterie-Energiespeicher (BESS) 400 MW / 1.200–1.600 MWh Mehrstündige Netzstabilisierung, Spitzenlastabdeckung und Betriebskontinuität bei hohem Einsatzgrad
Anschluss an das öffentliche Stromnetz Doppelte 150-kV-Anschlussarchitektur Redundanz bei der Hochspannungsübertragung mit unabhängiger Notstromversorgung durch das öffentliche Stromnetz
Telekommunikation Zwei physisch voneinander getrennte Glasfasertrassen (OPGW und terrestrisch) Direkter Zugang zum IXP in Athen und zu den wichtigsten Anlandungsstationen der Mittelmeer-Seekabel
Entwicklungsstand Bebauungsreife / gesicherte Flächennutzungsplanung und Baurechte Beschleunigte technische Planung, Umwelt-Ausgangslage und strategische Ausweisung

Eigene Ökostromversorgung und Architektur zur Netzstabilität

Energieversorgungssicherheit und Nachhaltigkeit bilden den betrieblichen Kern des Campus. Die Anlage nutzt ein vierstufiges Hybrid-Stromversorgungsmodell, das darauf ausgelegt ist, eine zuverlässige, kontinuierliche Stromverfügbarkeit rund um die Uhr zu gewährleisten und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien zu maximieren.
  1. 600 MWp eigenverbrauchte Solar-PV-Anlage: Eine direkt ins Netz eingespeisende Solaranlage, die CO₂-freien Primärstrom direkt an die Umspannstation des Rechenzentrums liefert und so die Abhängigkeit vom nationalen Großhandelsübertragungsnetz minimiert.
  2. 400 MW / bis zu 1.600 MWh BESS: Ein Lithium-Ionen-Speichersystem im Großmaßstab mit einer Speicherdauer von 3 bis 4 Stunden, das die Schwankungen der Solarstromerzeugung ausgleicht, Frequenzregelung gewährleistet und eine zuverlässige Einspeisungsfähigkeit auch in Zeiten geringer Stromerzeugung sicherstellt.
  3. Sichere physische Stromversorgung: Redundante, vor Ort befindliche 150-kV-Umspannwerke, die durch einen langfristigen physischen Stromabnahmevertrag (PPA) abgesichert sind, um den kontinuierlichen Grundlastbedarf zu decken.
  4. Unabhängige Notstrom-Netzinfrastruktur: Ein sekundärer, physisch isolierter Hochspannungsanschluss an das öffentliche Stromnetz, der als autonome Notfallreserve fungiert und über die herkömmlichen Notstromaggregate vor Ort hinaus eine zusätzliche Redundanz auf Versorgungsniveau bietet.

Anbindung und strategische Vorteile als Drehscheibe

Der Standort fungiert als internationaler digitaler Transitknotenpunkt, der Westeuropa, den Balkan, Nordafrika, die GCC-Staaten und den asiatisch-pazifischen Raum über terrestrische Glasfaserkabel und Unterseekabelanschlüsse im Mittelmeer miteinander verbindet.
  • Physische Routenvielfalt: Redundante Anbindung über die OPGW-Infrastruktur (Optical Ground Wire) von Grid Telecom sowie über unabhängige terrestrische Dark-Fiber-Strecken, die vollständig getrennte Trassen nutzen.
  • Betreiberneutrale Anbindung: Eine Open-Access-Architektur, die in die Infrastruktur des Athens Internet Exchange (Athens IXP) integriert ist und eine Bindung an einen einzelnen Betreiber verhindert. Stufenweiser Standort-Masterplan
Der Bauplan vermeidet Bauunterbrechungen während der Erweiterung, indem bereits in Phase I die Nebenanlagen, Glasfaserkammern und primären Hochspannungsleitungen bereitgestellt werden.
  • Phase I (120 MW IT-Last): Erste Umsetzungsphase, die die primären Bauarbeiten, die zentralen Rechenzentren, den Anschluss an das Hochspannungsnetz, die ersten Batteriebänke sowie die Glasfaser-Anschlussräume umfasst.
  • Phase II (+80 MW IT-Last): Modulare „Plug-and-Play“-Erweiterung auf 200 MW IT-Last innerhalb des gesicherten Bereichs unter Nutzung der bereits zugewiesenen „Balance-of-Plant“-Infrastruktur.

Meilensteine in den Bereichen Genehmigungsverfahren, Regulierung und Risikominderung

Die Plattform wurde im Vorfeld der Entwicklung einer strukturierten Risikominimierung unterzogen:
  • Immobilien: 35 Hektar, die durch langfristige Nutzungsrechte vollständig gesichert sind und speziell für Rechenzentren und industrielle Zwecke vorgesehen sind.
  • Energie und Stromnetz: Die Architektur für eine doppelte 150-kV-Anbindung wurde festgelegt, die Hochspannungsplanung ist abgeschlossen, und die Verbindungswege für die Stromerzeugung wurden strukturiert.
  • Umwelt- und strategischer Status: Es wurden Umwelt-Basisdaten festgelegt und an die griechischen sowie die EU-rechtlichen Vorgaben für strategische Infrastrukturvorhaben angepasst.
  • Wasser- und zivile Infrastruktur: Gesicherte Wasserversorgungslösungen für fortschrittliche geschlossene Kreislauf- oder Verdunstungskühlsysteme, gepaart mit geotechnischen Rahmenbedingungen zur Standorttauglichkeit.

Transaktionsstruktur

Der Sponsor bietet qualifizierten Infrastrukturfonds, institutionellen Anlegern und globalen Hyperscale-Betreibern die Möglichkeit, das Entwicklungspaket für die Rechenzentrumsplattform zu erwerben.
  • Zielerwerb: 100-prozentige Beteiligung an der Projekt-SPV, die über Grundstücksrechte, Genehmigungen, Ausweisungspläne sowie Netzanschlussrechte verfügt.
  • Gemeinsame Investition in die Energieinfrastruktur: Die 600-MWp-Solar-PV-Anlage für den Eigenbedarf und die 400-MW-BESS-Anlage können gemeinsam erworben oder im Rahmen eines separaten Joint Ventures nach dem „Energy-as-a-Service“-Modell (EaaS) bzw. eines zweckgebundenen Stromabnahmevertrags (PPA) strukturiert werden.
  • Nächste Schritte: Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung (NDA), Zugang zum virtuellen Datenraum (VDR) sowie Übermittlung des Pakets zur technischen Due Diligence und des Finanzmodells.

VERTRAULICH

Weitere technische Unterlagen, Unterlagen zu den Entwicklungsrechten, Netzstudien, Umweltunterlagen, technische Informationen, die Projektstruktur sowie Begleitdaten können qualifizierten Interessenten nach Unterzeichnung entsprechender Vertraulichkeitsvereinbarungen und Abschluss des jeweiligen Investorenqualifizierungsprozesses zur Verfügung gestellt werden.

Alle Projektspezifikationen, Zeitpläne, Kapazitätsangaben und technischen Annahmen unterliegen einer unabhängigen technischen, rechtlichen, finanziellen und aufsichtsrechtlichen Prüfung.

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